Metall trifft auf Plastik
Die ersten Eindrücke und Bilder zur Olympus OM-D E-M5 mit Voigtländer 0,95/17,5mm Nokton. Die beiden ersten Bilder zeigen die neue Olympus OM-D E-M5 mit dem neuen Voigtländer-Nokton. Am Ende des Artikels findet Ihr 3 Bilder des neuen Nokton 17,5mm. Außerdem ist dort noch ein Video der Blende zu finden, in dem man sieht, dass die Blende stufen- und geräuschlos von f/0,95 bis f/16 verstellt werden kann.
Von der Gehäusequalität der Olympus OM-D bin ich allerdings etwas enttäuscht. Wie sicher die meisten Anwender habe auch ich ein komplettes Metallgehäuse erwartet, wie man es von den analogen OM-Kameras her kennt. Für mich fühlt sich die Kamera wie eine PEN E-PL2 mit VF-2 Sucher an. Somit werde ich meine Panasonic Lumix G3 behalten und mir nur das neue Voigtländer Nokton kaufen. Denn das Voigtländer 17,5mm hat eine überzeugende Verarbeitung und es fühlt sich einfach gut an, wenn man es erstmal in der Hand hält. Außerdem ist die Qualität überragend.
Die nachfolgenden Bilder wurden mit der Panasonic G3 gemacht. Auf den ersten beiden Bildern habe ich eine Blende von f/2.0 verwendet - und wie man sieht - die Bilder sind echt scharf. Was eigentlich keine Überraschung sein sollte.
Denkt dran, dass ich die Bilder nebenbei geschossen habe. Man sieht die Schärfe auf dem dritten Bild zwischen dem "14-42" und dem "LUMIX G"-Schriftzug.
Fazit:
Auch wenn die Olympus OM-D E-M5 sich bei der Bildqualität von der Olympus E-P3 klar abheben kann, ist sie trotz des relativ hohen Preises nicht auf dem Niveau vergleichbarer Kameras von Panasonic. Ob der Preis von ca, 1.100,- Euro gerechtfertigt ist, muss dann jeder für sich entscheiden. Das Voigtländer Nokton 0,95/17,5mm hingegen überzeugt auf ganzer Linie. Die Verarbeitung ist erwartungsgemäßig hochwertig und die Bildqualität beeindruckend.




